Ist der Sommer nicht wunderbar? Wenn die Sonne alles küsst und die Menschen wie durch ein kleines Wunder besser gelaunt sind? Oder wenn ein warmer Sommerregen Abkühlung bringt?
Als Kind bin ich gerne im Regen herumgelaufen. Er war so angenehm warm, hat so herrlich gerochen. Manchmal pfeife ich auf Konventionen und stelle mich immer noch ohne Schuhe und ohne Schirm in den Regen und genieße die Magie dieses Augenblicks.
Hast Du sowas schon mal gemacht?

Der Sommer und meine Geschichten

Der Sommer hat auch meine Fantasie immer beflügelt. Als Kind bin ich immer im Wald gewesen, habe dort aus Ästen Unterschlüpfe gebaut und bin höchstens zum Essen heim gegangen.
Im Wald riecht es im Sommer auch so herrlich magisch, wenn die Nadeln und das Laub von der Sonne aufgeheizt werden.
Nun, Wald habe ich jetzt keinen mehr hinter meinem Haus, aber ich habe den Luxus, einmal die Woche einige Stunden im schönen Laxenburger Schlosspark zu verbringen. Dort gibt es wunderbare Waldstücke aber auch Seen. Kleine und große. Wasser ist ja sowieso magisch. Dort habe ich durch Zufall auch mein Schreibfleckchen gefunden, an dem ich mich so gerne aufhalte.
Dort fließt meine Fantasie richtig. Ja, diese Stelle hat mich beflügelt, eine vollkommen neue Geschichte zu beginnen.

Mein Schreibplatz im Sommer

Zu viel möchte ich nicht verraten, aber es geht um eine der Figuren, die mich schon immer fasziniert hat und um keltische Magie. Ich freue mich schon, Dir davon zu berichten 🙂

Das Meer

Zauberhaftes Meer

Aber auch das Meer hat eine wunderbare Magie. Wenn der Wind sanft über die Wellen streift, die Sonne darauf glitzert wie tausende kleine Juwelen und die Luft hat dieses wunderbare Aroma nach Sommer und Salz.
Vielleicht spielt ein Großteil des zweiten Teils der Weltportale, an dem ich gerade arbeite, am Meer. Weil es einfach so eine wunderbare Magie hat und man sich im Wasser einfach frei fühlt.
Ich war ja irgendwie immer eine kleine Meerjungfrau.

Meine Träume

Ansonsten geben mir meine Träume immer wieder einen interessanten Impuls. Es sind nicht ganze Geschichten, die ich in dieser Welt erlebe, aber kleine Ereignisse, die mich anspornen, mir etwas auszudenken.
Nächste Woche präsentiere ich Dir eine meiner frühen Geschichten, sie heißt „Die Weltensegler„, ganz exklusiv hier im Blog!
Zu dieser Geschichte hat mich ein Traum angeregt. Und zwar ein Ausschnitt, den ich tatsächlich so eingebaut habe in die Geschichte: Ein Strauch mit roten Beeren.
Klingt komisch? Ja, aber so entstehen meine Geschichten oft.

Die Weltportale etwa habe ich geschrieben, nachdem ich von einem Geist geträumt habe, der die Seelen meiner Freunde eingesaugt hat. Da war ich und ein junger Mann, der mich begleitet hat, um die Seelen wieder zurück zu bekommen. Die Geschichte um Eleonora von den Weltportalen ist aber etwas ganz anderes (du findest eine kurze Beschreibung hier).

Von was lässt Du Dich inspirieren? Hast Du einen Ort, an den Du Dich zurückziehst, wenn Du schreiben willst oder zur Ruhe kommen willst?

Lass es mich doch wissen!

Nächste Woche stelle ich Dir den ersten Teil „der Weltensegler“ vor. Ich bin gespannt, wie Dir die Geschichte gefällt.

Bis bald!

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