Es ist ja mal wieder in aller Munde: Journaling. Auf Deutsch also so etwas, wie Tagebuch schreiben.
Und da gibt es ja zig Möglichkeiten, was und wann man schreiben sollte/könnte:

Schreiben mit Bestimmung

Da gibt es zum Beispiel das klassische Tagebuch, in dem man seine Gedanken und Erlebnisse des Tages einträgt, oder aber auch das Traumtagebuch, in dem man seine Träume niederschreibt. Manche (so wie ich) haben ein Tagebuch für Dankbarkeit und eines für Magie in ihrem Leben.
Wieder andere meinen, es wäre am Besten gleich morgens, nach dem Aufstehen, in sein Tagebuch zu schreiben, denn damit würde man seine Gedanken bereits fokussieren und neu ausrichten (auf Englisch heißt das übrigens „Manifestation“ und wird schon seit einiger Zeit besonders im US Raum als neue Wunderwaffe für den Geist bezeichnet). Dazu gibt es übrigens einige tolle Bücher (unter anderem von Abraham Hicks und genug wunderbare Blog Beiträge. 🙂

Tagebuch

Aber ich möchte hier nicht zu tief darauf eingehen, denn, wie gesagt, Manifestation ist derzeit der Renner und es gibt sicher geeignetere Leute, um darüber zu sprechen.

Worauf ich hinaus will, ist Deine Geschichte 😉

Meine Geschichte

Ich habe es ja schon ein paar Mal erwähnt. Als ich mich wieder dem Schreiben zugewandt habe, lief in meinem Leben nicht wirklich was rund. Ich war gestresst, hatte viel zu viel um die Ohren und so gut wie keine Zeit für mich. Mein Motto war „I want it all and I want it now“ und darunter haben meine Kinder, meine Gesundheit und meine Lebensfreude gelitten.

Hier schnell was machen, da schnell was schreiben, dort schnell was backen, und auf drei Terminen gleichzeitig sein, glänzen, lächeln, sich präsentieren. Wie es hinter der Maske aussieht? Sollte besser keiner sehen.

Es war Weihnachten 2016, als mir bewusst wurde, dass ich den Advent nicht besinnlich mit den Kindern singend, backend, lachend, bastelnd verbracht hatte, sondern gestresst hier einen Kurs gegeben, dort einen Blogartikel reingequetscht und irgendwie noch Haushalt und Brotjob gemanagte habe.  Wo waren die 4 wundervollen, harmonischen Wochen, die ich mir gewünscht hatte? Niedergeschlagen musste ich mir eingestehen, dass ich mich mal wieder voll verzettelt und verplant habe und nicht das bekommen hatte, was ich eigentlich wollte.
Aber… was wollte ich eigentlich?

Zur Ruhe kommen…

Als die Rauhnächte starteten, wollte ich sie bewusst erleben. Ich habe mir jeden Abend Zeit dafür genommen, ganz gleich, was sonst noch anstand. Und gleich am ersten Abend kam die Aufgabe: schreibe dir 13 Wünsche auf. In jeder Rauhnacht verbrennst du einen, er wird dir im nächsten Jahr erfüllt. Den letzten erfülle dir selbst.
Der erste Wunsch, der mir eingefallen ist: ich will Magie!

Prompt erfüllte das Universum mir den Wunsch: ich hatte einen Traum, der alles verändern sollte.
Am nächsten Tag habe ich nur an den Traum denken können und habe eine Geschichte drum herum gepackt. Und weil sie mir so gefallen hat, habe ich sie aufgeschrieben. Wort für Wort, Seite für Seite, bis sie fertig war.

Ich habe jede freie Minute mit Schreiben verbracht, habe wenig geschlafen und war trotzdem ausgeruht, aufgekratzt und doch zufrieden und fühlte mich so ausgeglichen, wie schon lange nicht mehr. Am Ende kam das heraus, was ich derzeit „die Weltportale“ nenne 🙂 (Infos dazu gibt es demnächst, versprochen!)

Finde deine Geschichte! Sie wartet auf dich!

Deine Geschichte

Die Weltportale waren meine Geschichte, meine Magie, um die ich gebeten habe. Sie haben mich eines gelehrt: es genügt, wenn man sich auf eine Sache konzentriert 🙂

Du musst jetzt keinen Roman schreiben, um das selbe zu erleben, wie ich. Ein Tagebuch genügt. Schreib deine Gedanken auf, deine Träume, deine Wünsche. Nimm dir jeden Tag diese Zeit – und wenn es nur zehn Minuten sind – und bleib ganz bei dir. Bei deiner Geschichte. Schreib, was dich bewegt hat, was du fühlst, was du mitnimmst aus dem Tag. Oder pack es in eine wunderschöne Geschichte, in der du die Heldin bist oder auch der Drache, der die fiesen Neider einfach auffrisst oder grillt.

Schreib deine Geschichte, nur für dich (oder lass sie andere lesen). Es ist manchmal erstaunlich, was der Geist uns mitteilt, wenn wir einfach nur still sitzen und schreiben. Es muss nichts literarisch wertvolles sein! Es darf ganz wirr sein, so, wie Gedanken manchmal sind. Lass sie einfach raus kommen, ungefiltert und betrachte sie danach. Aber bleib in dieser Zeit ganz bei deiner Geschichte. Nur dort.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Schreiben und freue mich, von dir zu lesen!

Bis dahin alles Liebe,

PS: Demnächst erzähle ich dir etwas vom Jahreskreis und wie er dir hilft, deine Magie zu entdecken 😉

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Deine magische Reise beginnt in Kürze!