Lass Dich verzaubern!

Komm mit mir auf eine Reise in die magische Welt meiner Romane, erhalte exklusive Geschichten, zauberhafte Inspirationen, und vieles mehr!*

Die Weltportale

Stell Dir einmal vor, es gäbe nicht nur eine Welt, sondern sehr, sehr viele: mit unterschiedlichen Völkern, Kulturen, Klima, Lebensweisen und so weiter.

Und jetzt stell Dir vor, alle diese Welten wären mit der Erde verbunden, über magische Portale, die wie aus dem Nichts auftauchen und Zugang zu all diesen wunderbaren Eindrücken ermöglichen.

In dieser Welt lebt Eleonora (hier gibt es übrigens ein Interview mit ihr!), die Tochter eines Magiers und einer Elfe. Es ist die Erde, allerdings ist sie anders, als wir sie kennen. Denn vor vielen, vielen Generationen war die Erde der Knotenpunkt für alle anderen Welten. Nur in dieser Welt konnten sich alle anderen Völker treffen, voneinander lernen und Handel treiben.

 

Aber diese Zeit ist längst vergangen, denn nachdem Streit und eine dunkle Bedrohung die Völker entzweite, wagten nur wenige, auf der Erde zu bleiben. Die Geschichten rund um die anderen Völker und die Portale, die einst alle Welten verbanden, sowie die dunkle Bedrohung galten bald als Märchen, Legenden, die Kindern erzählt wurden.

Obwohl Eleonora klug und freundlich ist, wird sie weder von den Elfen noch den Magiern und erst recht nicht den Menschen angenommen. Die Elfen halten sie für eine „Unreine“, da sie nicht wie eine Elfe aussieht und sich auch nicht so verhält. Die Magier belächeln sie als „Waschmagierin“, denn ihre Fähigkeiten sind die der Elfen, also keine richtige Kampfmagie sondern nur zum Heilen gut. Die Menschen verachten sie, weil sie aus dem Volk der Elfen entstammt, das hochmütig und unbeliebt ist.

 

Als Eleonora als kleines Kind eine Einladung an die Akademie der Magie erhält, will ihre Mutter anfangs nicht, dass sie dort hin geht. Doch nach Jahren erlaubt sie es schließlich und Eleonora hofft, ihre Vergangenheit hinter sich lassen zu können, und endlich irgendwo wirklich dazu zu gehören.

Allerdings ist ihr Start an der Schule kein leichter. Ein Mitschüler macht es sich scheinbar zur Aufgabe, sie zu quälen und auch ihre Zimmerkollegin hält nicht viel von ihr.
Doch Eleonora lässt sich nicht entmutigen. Auch nicht, als sie durch ihre Fähigkeiten eine verwunschene Burg findet und der „Burgherr“ sie unhöflich hinauswirft, ehe sie sich umsehen kann.

Erst als der längst vernichtet gedachte Feind aus dem Verborgenen schlüpft, bekommt Eleonora Zweifel und fürchtet sich vor dem, was sie erwartet. Denn mit dem Auftauchen des Feindes erfährt sie etwas über ihre eigene Herkunft, das für sie schlichtweg unglaublich ist.

Kann sie ihre Ängste überwinden und sich dem mysteriösen Schatten stellen, der ihre Welt bedroht?

 

Die Welt

Bei all der Magie, wer braucht da Strom und Handys? In Eleonoras Welt gibt es keine Autos, sie haben Flügelpferde und es gibt keine Handys oder Computer, gesprochen wird über magische Spiegel. Und die Wäsche? Die wird in einem Topf gewaschen, der durch Magie jeden Fleck hinausbekommt, ja, die Sachen sogar bügelt und fein zusammenlegt. Klingt magisch? Ist es auch!

Neben den Menschen leben auch Elfen, Magier, Auronen und Lunara auf der Erde. Die Menschen sind mit wenig Magie gesegnet, allerdings gibt es auch unter ihnen einige, die eine Begabung für Magie haben.
Die Elfen sind eng mit der Natur verbunden. Ihre Magie ist rein und dient hauptsächlich um zu heilen und zu beschützen.
Die Magier sind von den Menschen leicht durch ihre bunten Haare zu unterscheiden. Leuchtendes Rubinrot, sattes Zimtbraun, strahlendes Blaugrau, kräftiges Violett und frisches Minzgrün sind nur einige ihrer Haarfarben. Ihre Magie ist stark und wird oft zum Kampf eingesetzt, aber auch, um Gebäude zu errichten oder alltägliche Arbeiten zu erleichtern. Sie fertigen für die Menschen magische Gegenstände an, damit ihnen Arbeiten wie Wäschewaschen wie durch Zauberei erledigt wird.

Unsterbliche Völker

Das unsterbliche Volk der Auronen war einst für die Menschen ein Schutzwall gegen alles Böse. Ihre Haut ist golden, auf der Stirn leuchtet eine Sonne wie eine Tätowierung. Aber die Auronen haben sich von den Menschen abgewandt, zu tief sitzt der Schmerz über ihren Verrat.
Auch die Lunara sind unsterblich. Ihre Haut ist gebräunt, aber ihre Haare schneeweiß, ihre Augen eisblau. Sie glauben an eine große Mondgöttin, die ihre Kraft erhält und deren Regeln sie befolgen. Sie haben sich ebenso von den Menschen abgewandt, wie die Auronen.

 

 

Eine Fantasy Geschichte mit Romantik

„Die Weltportale“ ist eine Geschichte rund um den Kampf zwischen Licht und Dunkel um Freundschaft und Vertrauen in die eigenen Kräfte. Sie regt zum Nachdenken, Lachen, Weinen und Seufzen an.

 

Leseprobe!

Und hier also der vorläufige Beginn von Kapitel 1 🙂

In ihrem ganzen Leben hätte sie nie gedacht, dass sie tatsächlich jemals an diesem Platz sitzen würde. Mit einem beklommenen Gefühl sah Eleonora auf die magische Uhr an der Wand. Es war ein Stundenglas, gefüllt mit glänzendem Sand. Je näher das Ende einer Stunde kam, desto dunkler färbte sich der Sand im oberen Teil der Uhr. War eine Stunde zu Ende, so blieb eine Farbschicht am unteren Teil des Stundenglases zurück und der obere Teil füllte sich von Zauberhand wieder mit hellem Sand auf. Je mehr Schichten unten waren, um so mehr Stunden waren an diesem Tag vergangen.
Eleonora zählte die Schichten nun schon zum fünften Mal: es waren sieben. Der Sand im oberen Teil war sehr dunkel und fast durchgelaufen. Bald war es also acht Uhr morgens.

Sie rutschte ein wenig nervös auf der Lederbank am Gang vor einer imposanten Tür auf und ab. Was sie wohl hier erwarten würde? Ob sich ihre Erwartungen erfüllen würden? Aber was erwartete sie wirklich, hier zu finden?

In Gedanken versunken zog sie ihr Amulett unter ihrem Kleid hervor und fuhr das Schmuckstück sanft mit ihren Fingern ab. Es war ein silberner, runder Anhänger, der die Phasen des Mondes darstellte – vom Neumond bis zum Vollmond und wieder zurück. Kunstvoll waren die Details ausgearbeitet und mit kostbaren kleinen Edelsteinen verziert. Den Elfen war der Mond heilig, denn sie lebten mit ihm, ähnlich wie es die Lunara, das Mondvolk, einst taten. Es war ein Geschenk zu ihrer Geburt gewesen und sie hatte die Kette seitdem stets als Talisman bei sich getragen. Das Amulett gab ihr Ruhe und Mut, so fern von der Heimat, und ein Stück Geborgenheit in diesen ungewissen Momenten.

Schließlich war der ganze Sand durchgelaufen und noch ehe der obere Teil wieder wie von Geisterhand aufgefüllt war, öffnete sich die schwere Tür neben ihr und eine finster drein blickende Frau sah zu ihr heraus.

„Wie gut, Sie sind pünktlich,“ murmelte sie als Begrüßung und verschwand wieder im Raum ohne die Tür zu schließen.

 

Wie es wohl weitergeht? 🙂 Finde es im Sommer heraus! Das Buch erscheint im Sternensand Verlag

Du möchtest mehr von mir lesen?

Melde Dich zum Newsletter „Leseschnipsel“ an, und erhalte regelmäßig Kostproben und Infos rund um meine magischen Geschichten:

* Gemäß den neuen Bestimmungen des DSGVO hier folgende Hinweise: Du erhältst in diesem Newsletter etwa alle zwei Wochen Teile eines Fortsetzungsromans, Informationen rund um Gewinnspiele, anstehende Buchveröffentlichungen und meine Tätigkeit als Schriftsteller. Weitere Informationen findest du hier

Über den Autor

Hi, ich bin Bettina und ich schreibe und erzähle seit vielen, vielen Jahren Geschichten. Ich liebe Fantasy Romane und ja, ich liebe Romantik. Eine Geschichte ohne ein wenig Herzklopfen fühlt sich unvollständig an.
Deswegen sind meine Geschichten immer voll fantastischer Orte, magischer Abenteuer und taschentuchreifer Romantik.

Lass Dich doch von mir verzaubern!