Das Setting der Geschichte: 

Götterherz spielt in der heutigen Zeit in einem entlegenen Dorf in Griechenland. Es handelt sich somit um einen Urban Fantasy Roman. 

Die Geschichte wird Großteils aus der Sicht von Pen erzählt, in wenigen Kapiteln sehen wir aber die Sicht des Gottes, dem ihr Herz seit über dreitausend Jahren gehört. 

Die Charaktere haben ihre Geheimnisse und Verbindungen zu Pen, die viele, viele Leben zurückliegen. 

 

Die Götter der Geschichte:

Ja, das ist so eine Sache. Denn wenn ich hier zu viel verrate, ist es recht schnell offensichtlich 😉 

Aber eines kann ich doch sagen: Die Götter nehmen nicht die Rollen ein, die man ihnen in der Mythologie zugedacht hat. Den Rest müsst Ihr selbst herausfinden 😉

Hast Du Dich schon einmal gefragt, warum Dir manche Menschen bekannt vorkommen?

Die zwanzigjährige Pen träumt seltsam, seitdem sie mit ihrer Familie im Griechenlandurlaub ist. Immer wieder kehrt sie an einen unheimlichen Ort zurück und muss sich dunklen Kreaturen stellen. Aber sie ist nicht alleine. Ein geheimnisvoller Mann steht ihr bei. 

Als sie an einem Abend in eine Taverne gehen, steht sie genau diesem Mann gegenüber. Aber … das kann doch gar nicht sein. Oder doch?

 

Das sagen Leser über Götterherz: 

Das mit den Göttern ist ja so eine Sache. Wisst ihr, ich liebe die griechische Mythologie, mochte es schon in der Schule und finde es interessant, was manche Autoren daraus machen. B.E. Pfeiffer hat in ihrem Buch die Geschichte um Hades und Persephone aufgegriffen und etwas ganz neues daraus gezaubert.

Wer die Legende um die beiden kennt und Götter, die griechisch Mythologie oder einfach nur Fantasy mag, wird hier ganz bestimmt auf seine Kosten kommen. Es handelt sich in dem Buch um eine alte Geschichte, neu und auch irgendwie modern verpackt. Aber trotz dessen lädt das Buch zum träumen und dem Alltag zu entfliehen ein!

B.E. Pfeiffer kannte ich als Autorin schon durch ihren Debütroman „Die Weltprotale“. Auch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, aber alleine vom Schreibstil her hat sie in diesem Buch nun eine enorm große Wandlung hingelegt, was ich einfach nicht erwartet hätte! Der farbenfrohe, lebendige, authentische und flüssige Schreibstil der Autorin trägt einen großen Teil dazu bei, dass man sich einfach in die Geschichte fallen lassen kann. Das lesen wird dadurch zu einem kleinen Ausflug in eine andere Welt, was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat, war, dass einige Szenen sehr detailliert beschrieben waren. Ich mag so etwas sehr gerne und es hilft mir dabei, mich noch besser von der Geschichte einlullen zu lassen.

Die Charaktere sind klasse! Ich liebe und hasse sie gleichermaßen! Doch sie sind authentisch und handeln menschlich, auch wenn sie das vielleicht gar nicht sind… 😉

Die Geschichte bietet viele spannende Szenen, Wendungen und hält ein par Überraschungen parat! Ich bin jedenfalls auf die Folgebände gespannt und blicke diesen freudig entgegen! Es war das erste Buch seit langem, an dem ich nichts auszusetzen hatte und freue mich auch auf weitere Werke der Autorin.

__________________________________________________________________________________________________________________

*** Fazit: Der Weltenaufbau und die Geschichte sind einzigartig umgesetzt, der Schreibstil birgt unglaubliche, emotionale Sätze sowie Momente und die Charaktere nehmen dich mit an die Hand, wenn du ihre Welt betrittst.
Du fühlst, lebst, lachst, weinst, wütest und kämpfst mit ihnen in jedem einzelnen Wort mit und tauchst erst wieder auf, wenn der letzte Buchstabe der letzten Seite dein Gehirn erreicht hat – und selbst dann möchtest du mehr.

… denn die Geschichte wurde von B.E. Pfeiffer mit so viel Herzblut geschrieben, sodass „Götterherz“ nicht nur durch eine Anspielung im Buch seinen Namen verdient hat und ebendiesem gerecht wird.

Götterherz – „Bis der letzte aller Sterne erloschen ist, wird mein Herz dir gehören.“ ***