Demn√§chst ist es ja soweit, die Weltportale erscheint im Sternensand Verlag ūüôā

Die Geschichte spielt in in einer Welt, in der es einst keine Magie gab. Bis die Portale erschienen und mit ihnen magische Linien, in denen die Kräfte aller Völker flossen und so auch die Erde zu einem Ort voller Zauber machten.

Der Himmel √ľber den Portalen ist magisch
Quelle Bild: Pixabay

Was war zuerst da…

Tja, das ist die Frage. So genau lässt sich das nicht klären. Die Portale und die Linien traten zur selben Zeit auf. Das eine konnte ohne das andere nicht entstehen, denn die Portale brauchten die magischen Linien, um sich öffnen oder schließen zu lassen und die Linien entstanden erst, als die Portale auftauchten.

√úbrigens ein kleines Detail am Rande: Die Erde war der einzige Ort, an dem mehr als ein Portal stand. Sie verband sozusagen alle anderen Welten miteinander.

Manche Portale veränderten im Laufe der Zeit auch ihre Position, während andere immer am selben Ort blieben. Manchmal veränderten sie sogar ihr Aussehen, etwa, wenn sie einen Durchgang zu einem Wasserreich bildeten. Oft sahen sie dann aus wie ein Strudel im Ozean, bewegten sich, schrumpften oder wuchsen.

Wenn wir schon beim Wasser sind: In den Linien flie√üen unterschiedliche Energien, je nachdem, wo sie ihren Ursprung haben oder was in ihrer N√§he ist. Wasser etwa unterst√ľtzt die Kr√§fte der Lunara, einem unsterblichen Volk, √ľber das ich hier schon berichtet habe. Linien, die durch die W√ľste f√ľhren, unterst√ľtzen die Auronen, jene in der N√§he eines Waldes die Elfen.

Magische Portale verbanden einst viele Welten
Quelle: Pixabay

Als die Portale geschlossen wurden…

Nachdem viele Menschengenerationen Frieden herrschte und die Völker sich austauschten, Handel trieben, usw. wurden die Menschen gierig. Sie wollten auch jene Portale öffnen, die dunkle Geheimnisse bargen und gewaltsame Völker beheimateten.

Es gab ein Wesen, einen dunklen Schatten, der den Menschen versprach, ihnen zu helfen, all diese Tore zu √∂ffnen und die Sch√§tze an sich zu bringen. Allerdings wollte er sein eigenes Portal √∂ffnen, das versiegelt worden war, um die anderen Welten vor der Dunkelheit zu sch√ľtzen. Er verriet die Menschen und drohte, alle Welten mit seinem dunklen K√∂nigreich zu verschlingen.

Die V√∂lker f√ľrchteten um ihre Sicherheit, verlie√üen die Erde und versiegelten ihre Portale, die sich darauf hin verbargen. Nur vier V√∂lker blieben, um den Menschen beizustehen: die Elfen, Magier, Auronen und Lunara. Sie versperrten zur Sicherheit den Weg in ihre Welten und k√§mpften mit den Menschen, um den Schatten zu bannen.

Es gelang ihnen, aber seit jener Zeit sind die Welten nicht mehr miteinander verbunden.
Der Schatten jedoch konnte nicht zerstört werden. Er ruht in einem Kristall, bewacht von einem speziellen Wächter aus jedem Volk an einem geheimen Ort.
Dort lauert er darauf, einen Teil von sich zu befreien und sein Portal erneut zu öffnen und alle anderen Welten in die Dunkelheit zu ziehen.

 

Wie w√ľrde Dein Portal aussehen?

W√§re es mit Ranken √ľberwuchert? Oder w√ľrde es aus Wasser bestehen? Aus Feuer vielleicht? Oder gar aus purem Kristall?

Lass es mich doch wissen ūüôā

Alles Liebe,

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